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Foucaulttester

 
Im Internet gibt es eine Vielzahl von Bauvorschlägen für einen Foucaulttester. Es empfiehlt sich zunächst hier eine Recherche anzustellen und das für sich geeignete Systenm auszuwählen. Ich persönlich habe vier Anläufe benötigt um des Tester in einen funktionsfähigen Zustand zu versetzen. Mir ist es immer schwer gefallen mit dem Auge direkt hinter der Klinge zu "hocken" und zu versuchen ein Schattenbild zu sehen. Ich habe meinen Tester deshalb sofort für den Aufbau einer Kamera vorbereitet bei der ich über einen Winkelsucher direkt den Spiegel sehen kann. Dabei ist die Positionierung der Kamera hinter Schneide völig unkritisch im gegensatz zum Auge. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit Fotos für die spätere Dokumentation auf dem PC anzufertigen.
 
 
Bei einem Foucaulttester muß die Messerschneide in zwei Achsen (eine parallel zu optischen Achse und eine rechtwinklig dazu) bewegt werden können. Dabei ist es erforderlich die Achse in Richtung Spiegel möglichst genau zu vermessen. Ich habe den Vorschlag aufgeriffen eine Meßuhr mit 1/100 mm Auflösung zu verwenden. Diese kann für wenige Euro erstanden werden. Zum Bau des Kreuztisches gibt es viele Lösungsvorschläge (Schubladen Linearführungen, fertige Kreuztische etc. )
 
 
Ich habe die denkbar einfachste Lösung gewählt, bei der das Oberteil auf eine Metallstange gleitet und mit zwei Federn gegen die Muttern einer Gewindestange gezogen wird.
 
 
 
Die Messerschneide wird durch eine einfache Gewindestange, die das Oberteil vom Unterteil abdrückt in den Strahlenganz geschwenkt. Der Drehpunkt ist die Metallstang.
 
 
 
 
  Astrofotografie Homapage Helwig Fülling